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Das
Hochwasser hat im Weißeritzkreis einen Schaden von 550
Mio. Euro angerichtet. Davon fallen allein 162 Millionen
Euro auf die Bundes- und Staatsstraßen. 23 Häuser haben
Totalschaden erlitten und mussten abgerissen werden, 84
trugen erhebliche Schäden davon.
In einer ersten Schadensbilanz sagte Landrat Greif, vor
allem die Infrastruktur sei erheblich geschädigt.
Besonders schwer betroffen seien die Müglitztalstraße, die
B170 bei Obernaundorf, Schmiedeberg und Kipsdorf. Auch die
Grenzübergänge nach Tschechien können nur schrittweise
wieder ihren vollen Betrieb aufnehmen. Nach Angaben des
Presseamtes des Landkreises ist der Grenzübergang
Neu-Rehefeld für PKW wieder offen, Altenberg-Zinnwald
werde ab dem 1.10. wieder frei.
Zur Schadensbereinigung sind die Hilfsprogramme von Bund
und Freistaat bereits angelaufen. Arbeitsgruppen des
Landratsamtes haben die Koordinierung übernommen, um an
Firmen und Privatleute möglichst schnell Hilfen auszahlen
zu können. Die zahlreichen Sach- und Geldspenden aus dem
ganzen Bundesgebiet werden bereits eingesetzt.
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