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Die vorläufige
Schadensermittlung des Landkreises ergab bis zum 28. August
folgenden Stand:
Die Gemeinden Triebischtal und Taubenheim könnten bis zu 10
Millionen Euro für die Beseitigung der Flutfolgen benötigen. Die
Stadt Radebeul muss mit Kosten von etwa 7,3 Millionen rechnen, in
Diera-Zehren belaufen sich die ersten Schätzungen auf knapp 1
Millionen Euro. Die Infrastruktur des Kreises ist besonders stark
betroffen: an Kreis- und Ortsstraßen sowie Brücken sind Schäden
von über 21 Millionen, an der Wasserversorgung und -entsorgung und
an Gewässern von etwa 36 Mio Euro festgestellt worden.
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